Kompressor · MP4 · MOV · WebM · MKV · AVI

Video komprimieren online — ohne es irgendwohin hochzuladen

Verkleinere ein Video auf eine exakte Dateigröße oder eine Qualitätsstufe, direkt in deinem Browser. Deine Datei wird auf deinem eigenen Gerät mit der eingebauten Video-Hardware deines Browsers verarbeitet — sie wird nie hochgeladen, also musst du nicht warten, bis 500 MB zum Server und zurück kriechen.

So funktioniert es

Zieh ein Video hinein (MP4, MOV, WebM, MKV oder AVI) und wähle einen von zwei Modi. Zielgröße berechnet die exakte Bitrate, die nötig ist, damit dein Video unter ein Größenlimit passt — 8, 10, 16, 25 oder 50 MB, oder eine beliebige Zahl, die du eintippst. Es reserviert zuerst Platz fürs Audio, gibt den Rest dem Video und senkt bei einem langen Video, das in ein kleines Ziel passen muss, automatisch Auflösung oder Bildrate — so bekommst du die beste Qualität, die das Budget erlaubt. Der Qualitätsmodus kodiert einfach in hoher, mittlerer oder niedriger Qualität neu, wenn dir eine exakte Zahl egal ist.

Alles passiert auf deinem Gerät. Moderne Browser bringen eine hardwarebeschleunigte Video-Engine (WebCodecs) mit, die VidKit nutzt, um schneller zu komprimieren, als das Video abspielt. Bei älteren Browsern oder ungewöhnlichen Formaten übernimmt automatisch ein eingebauter Software-Encoder — langsamer, aber er funktioniert. Eine Statuszeile unter dem Fortschrittsbalken zeigt dir, welche Engine läuft.

Das Ergebnis ist ein Standard-MP4 (H.264-Video, AAC-Audio), das überall abspielt: Discord, WhatsApp, E-Mail-Programme, iPhones, Androids, Smart-TVs. Du siehst das komprimierte Video vor dem Herunterladen direkt neben dem Original in der Vorschau, sodass du nie ein Ergebnis herunterlädst, das du nicht gesehen hast.

Häufige Fragen

Wird mein Video wirklich nicht hochgeladen?
Wirklich. Die Komprimierung läuft in deinem Browser mit dem Prozessor deines eigenen Computers — es gibt keinen Upload, und die Seite hat keinen Server, der deine Datei überhaupt empfangen könnte. Du kannst das selbst überprüfen: Öffne die Entwicklertools deines Browsers, beobachte während der Komprimierung den Netzwerk-Tab, und du wirst null Anfragen mit Dateidaten sehen.
Gibt es ein Dateigrößen-Limit?
In einem modernen Browser (Chrome, Edge) werden Dateien bis 2 GB unterstützt. Sehr große Dateien in älteren Browsern werden womöglich mit einer klaren Meldung abgelehnt, statt abzustürzen — falls das passiert, probiere Chrome.
Gibt es ein Wasserzeichen?
Nein. Die Ausgabe ist dein Video, nur kleiner — kein Wasserzeichen, kein Abspann, kein Branding, kostenlos.
Wie viel Qualität verliere ich?
Das hängt davon ab, wie stark das Video gequetscht wird. Eine Datei auf die Hälfte zu verkleinern ist meist unsichtbar. Ein 10-Minuten-Video in 10 MB zu zwängen bedeutet sichtbaren Qualitätsverlust — das Tool senkt Auflösung und Bildrate behutsam, statt einen klotzigen Brei zu erzeugen, und nennt dir vor dem Download die Ausgabemaße. Zur Vorabschätzung zeigt dir der Bitrate-Rechner, welche Video-Bitrate und Auflösung eine bestimmte Größe und Länge ergeben.
Welche Formate kann ich komprimieren?
Eingabe: MP4, MOV, WebM, MKV und AVI mit H.264, H.265/HEVC, VP8, VP9 und den meisten gängigen Codecs. Die Ausgabe ist immer MP4 mit H.264-Video und AAC-Audio — die kompatibelste Kombination, die es gibt.
Funktioniert es auf dem Handy?
Ja — Chrome auf Android und Safari auf iOS funktionieren beide. Handys haben weniger Arbeitsspeicher als Laptops, daher brauchen sehr große Dateien eher einen Desktop-Browser.